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Außenministerin Baerbock zur Ernennung von Manuel Sarrazin zum Sondergesandten der Bundesregierung für die Staaten des Westlichen Balkans

Porträtfoto von Annalena Baerbock

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock, © Thomas Imo/photothek.net

02.03.2022 - Pressemitteilung

Anlässlich der Ernennung von Manuel Sarrazin zum Sondergesandten der Bundesregierung für die Staaten des Westlichen Balkans erklärte Außenministerin Annalena Baerbock (02.03.):

Wir haben im Bundeskabinett beschlossen, Manuel Sarrazin zum Sondergesandten der Bundesregierung für die Staaten des Westlichen Balkans zu ernennen. Ich freue mich ganz besonders darüber, weil ich Manuel Sarrazin sehr schätze und genau weiß, mit welcher Leidenschaft er sich für die Belange des Westlichen Balkans einsetzt.

Gerade in der jetzigen Lage ist die Stabilität und europäische Perspektive des Westbalkan für Deutschland höchste strategische Priorität. Wir haben als Bundesregierung die Stelle des Sondergesandten geschaffen, um gemeinsam mit den sechs Staaten ganz gezielt an Entwicklungsperspektiven zu arbeiten und um sie bestmöglich bei laufenden Reformprozessen zu unterstützen. Manuel Sarrazin wird dabei eng mit dem EU-Sonderbeauftragten für den Kosovo-Serbien Dialog, Miroslav Lajčák, und dem Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina, Christian Schmidt, zusammenarbeiten.

Ein starker, stabiler und auf Frieden fußender Westlicher Balkan entscheidet im Südosten Europas auch über die Zukunft der EU.

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